SUSANNE
HERBOLD

CONTEMPORARY ABSTRACT PAINTER

ABSTRACT PAINTING

PERCEPTION | COLOR | EMOTIONAL SPACE

Zwei abstrakte Gemälde von Susanne Herbold in moderner Galeriearchitektur – zeitgenössische abstrakte Malerei zwischen Köln und Mallorca in Blau- und Weißtönen mit gestischen Pinselspuren.

COLOGNE & MALLORCA

INTERNATIONAL EXHIBITIONS

BASED BETWEEN

Zwei großformatige abstrakte Gemälde von Susanne Herbold in einer Galerieansicht – zeitgenössische abstrakte Malerei in hellen Blau-, Gelb- und Rosatönen.

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SUSANNE HERBOLD – Zeitgenössische abstrakte Malerei

Susanne Herbold ist eine zeitgenössische Künstlerin für abstrakte Malerei mit Arbeitsorten in Köln und auf Mallorca.

Ihre großformatigen Werke untersuchen Wahrnehmung, emotionalen Raum und das Spannungsverhältnis von Kontrolle und Intuition.

AUSGEWÄHLTE ARBEITEN

Abstraktes Gemälde in Pink-, Grau- und Gelbtönen mit gestischen Linien und transparenten Farbschichten auf Leinwand
Abstraktes Gemälde in Blau- und Weißtönen mit gestischen Pinselbewegungen und transparenten Farbschichten auf Leinwand
Abstraktes Gemälde „No Expectations 2.0“ (2025) von Susanne Herbold, Acryl, Ölkreide und Spray auf Leinwand, 160 × 120 cm.

AKTUELLES

No Expectations 2.0 – Acryl, Ölpastel, Spraypaint auf Leinwand, 160 × 120 cm, 2025, Susanne Herbold@Susanne Herbold

EVBK – 68. Jahresausstellung 2026

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„No Expectations 2.0” wurde für die 68. Jahresausstellung der EVBK ausgewählt — 107 Werke aus 356 Einreichungen von 193 Künstlerinnen und Künstlern, kuratiert aus Belgien, Deutschland, Frankreich und Luxemburg. Die Ausstellung ist vom 4. Juli bis 2. August 2026 im Konvikt – Haus der Kultur in Prüm zu sehen.
Booth E10 der Künstlergemeinschaft cARTelle auf der Discovery Art Fair Köln 2026 — Werke von Susanne Herbold im XPOST Köln@Susanne Herbold

Discovery Art Fair Köln 2026

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Susanne Herbold war mit der Künstlergemeinschaft cARTelle zum dritten Mal auf der Discovery Art Fair Köln vertreten — einer der meistbesuchten kuratierten Kunstmessen im deutschsprachigen Raum. Der Beitrag gibt Einblicke in die Messe, die Werke und die Begegnungen.
Susanne Herbold – Contemporary Artist

XV Florence Biennale

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Im Oktober 2025 hatte ich die große Freude, mein Werk „The Seed of Love“ auf der XV Florence Biennale in der Fortezza da Basso in Florenz präsentieren zu dürfen. Der Beitrag gibt Einblicke in die internationale Ausstellung zum Thema „Light and Darkness“ und ordnet die Arbeit in ihren Kontext ein. Die Woche in Florenz bot darüber hinaus die besondere Gelegenheit, die Jahrhundertausstellung zu Fra Angelico im Palazzo Strozzi zu erleben.

KURZBIOGRAFIE

Susanne Herbold ist eine zeitgenössische Künstlerin der abstrakten Malerei mit Arbeitsorten in Köln und auf Mallorca. Ihre großformatigen Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld von Intuition und Kontrolle und untersuchen Wahrnehmung, emotionalen Raum und offene Bildsituationen.

Ihre Werke wurden international gezeigt, u. a. in New York, Miami, Barcelona, Berlin und Florenz, darunter auf der XV Florence Biennale.

Sie ist Teil des von Fotograf Axel Ruske herausgegebenen Kunstbandes Great Artists of Mallorca.

ARTIST STATEMENT

Abstraktion ist für mich keine Reduktion, sondern eine Erweiterung.

Sie eröffnet einen Raum, in dem Wahrnehmung nicht festgelegt ist, sondern entstehen darf. Meine Malerei bildet nichts ab, was bereits eindeutig existiert – sie lädt dazu ein, Bedeutung nicht zu suchen, sondern zu erfahren.

Die Arbeiten entstehen meist großformatig auf Leinwand, teilweise zunächst auf unbespanntem Gewebe. Zu Beginn lege ich ein oder zwei Hauptfarben fest. Sie geben dem Bild eine Richtung, ohne sein Ergebnis festzulegen.

Der Prozess entwickelt sich in Schichten und im Dialog mit dem bereits Vorhandenen. Setzen, Übermalen, Zurücknehmen und erneutes Eingreifen greifen ineinander. Während des Arbeitens wechseln bewusste Entscheidungen und intuitive Momente einander ab. Kontrolle und Loslassen halten das Bild im Gleichgewicht. In einer stark ergebnisorientierten Welt wird diese Offenheit zu einer bewussten Gegenbewegung.

Ausgangspunkt ist die Überzeugung, dass Wahrnehmung nicht passiv ist. Betrachtende bringen ihre eigene Erfahrung ein und führen das Gesehene weiter. Das Werk entsteht im Atelier – seine Wirkung entfaltet sich erst in der Begegnung.

Ein Bild verlässt mein Atelier als Unikat und bleibt dennoch in seiner Bedeutung offen. Die Arbeiten sollen zugänglich sein, aber nicht beliebig. Sie laden dazu ein, sich Zeit zu nehmen und eine eigene Beziehung zu ihnen aufzubauen. So wird ein Werk nicht nur Teil eines Raumes, sondern prägt nachhaltig seine Atmosphäre.