SUSANNE
HERBOLD

CONTEMPORARY ABSTRACT PAINTER

ABSTRACT PAINTING

PERCEPTION | COLOR | EMOTIONAL SPACE

Zwei abstrakte Gemälde von Susanne Herbold in moderner Galeriearchitektur – zeitgenössische abstrakte Malerei zwischen Köln und Mallorca in Blau- und Weißtönen mit gestischen Pinselspuren.

COLOGNE & MALLORCA

INTERNATIONAL EXHIBITIONS

BASED BETWEEN

Zwei großformatige abstrakte Gemälde von Susanne Herbold in einer Galerieansicht – zeitgenössische abstrakte Malerei in hellen Blau-, Gelb- und Rosatönen.

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SUSANNE HERBOLD – Zeitgenössische abstrakte Malerei

Susanne Herbold ist eine zeitgenössische Künstlerin für abstrakte Malerei mit Arbeitsorten in Köln und auf Mallorca.

Ihre großformatigen Werke untersuchen Wahrnehmung, emotionalen Raum und das Spannungsverhältnis von Kontrolle und Intuition.

AUSGEWÄHLTE ARBEITEN

Abstraktes Gemälde in Pink-, Grau- und Gelbtönen mit gestischen Linien und transparenten Farbschichten auf Leinwand
Abstraktes Gemälde in Blau- und Weißtönen mit gestischen Pinselbewegungen und transparenten Farbschichten auf Leinwand
Abstraktes Gemälde „No Expectations 2.0“ (2025) von Susanne Herbold, Acryl, Ölkreide und Spray auf Leinwand, 160 × 120 cm.

AKTUELLES

Susanne Herbold – Contemporary Artist

XV Florence Biennale

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Im Oktober 2025 hatte ich die große Freude, mein Werk „The Seed of Love“ auf der XV Florence Biennale in der Fortezza da Basso in Florenz präsentieren zu dürfen. Der Beitrag gibt Einblicke in die internationale Ausstellung zum Thema „Light and Darkness“ und ordnet die Arbeit in ihren Kontext ein. Die Woche in Florenz bot darüber hinaus die besondere Gelegenheit, die Jahrhundertausstellung zu Fra Angelico im Palazzo Strozzi zu erleben.
Susanne Herbold in the book Great Artists of Mallorca – Contemporary Art

Great Artists of Mallorca

Für den Bildband Great Artists of Mallorca des Fotografen Axel Ruske wurde ich als eine von 40 internationalen Positionen porträtiert. Die Publikation widmet sich Künstlerinnen und Künstlern, die auf Mallorca leben und arbeiten, und stellt ihre unterschiedlichen künstlerischen Haltungen in einen gemeinsamen Zusammenhang. Die Aufnahme in dieses Projekt war für mich eine besondere Ehre und ein wichtiger Moment meiner bisherigen Arbeit.
Radsport-Trikot „Coming Home – Art in Motion“ von Künstlerin Susanne Herbold, basierend auf einem abstrakten Gemälde und umgesetzt als tragbares Kunstdesign

Coming Home – Art in Motion

Mit Coming Home – Art in Motion bin ich Teil eines Kunst- und Designprojekts, das meine abstrakte Malerei in ein tragbares Format überträgt. Das Trikot verbindet Kunst und Bewegung und bringt Farbe aus dem Atelier in die Sportwelt, besonders in die Rennradszene. Die Verbindung zur deutschen Radsportlegende Marcel Wüst bildet einen persönlichen Hintergrund dieses Projekts.

KURZBIOGRAFIE

Susanne Herbold ist eine zeitgenössische Künstlerin der abstrakten Malerei mit Arbeitsorten in Köln und auf Mallorca. Ihre großformatigen Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld von Intuition und Kontrolle und untersuchen Wahrnehmung, emotionalen Raum und offene Bildsituationen.

Ihre Werke wurden international gezeigt, u. a. in New York, Miami, Barcelona, Berlin und Florenz, darunter auf der XV Florence Biennale.

Sie ist Teil des von Fotograf Axel Ruske herausgegebenen Kunstbandes Great Artists of Mallorca.

ARTIST STATEMENT

Abstraktion ist für mich keine Reduktion, sondern eine Erweiterung.
Sie eröffnet einen Raum, in dem Wahrnehmung nicht festgelegt ist, sondern entstehen darf. Meine Malerei bildet nichts ab, was bereits eindeutig existiert – sie lädt dazu ein, Bedeutung nicht zu suchen, sondern zu erfahren.


Die Arbeiten entstehen meist großformatig auf Leinwand, teilweise zunächst auf unbespanntem Gewebe. Zu Beginn lege ich ein oder zwei Hauptfarben fest. Sie geben dem Bild eine Richtung, ohne sein Ergebnis festzulegen.

Der Prozess entwickelt sich in Schichten und im Dialog mit dem bereits Vorhandenen. Setzen, Übermalen, Zurücknehmen und erneutes Eingreifen greifen ineinander. Während des Arbeitens wechseln bewusste Entscheidungen und intuitive Momente einander ab. Kontrolle und Loslassen halten das Bild im Gleichgewicht. In einer stark ergebnisorientierten Welt wird diese Offenheit zu einer bewussten Gegenbewegung.

Ausgangspunkt ist die Überzeugung, dass Wahrnehmung nicht passiv ist. Betrachtende bringen ihre eigene Erfahrung ein und führen das Gesehene weiter. Das Werk entsteht im Atelier – seine Wirkung entfaltet sich erst in der Begegnung.

Ein Bild verlässt mein Atelier als Unikat und bleibt dennoch in seiner Bedeutung offen. Die Arbeiten sollen zugänglich sein, aber nicht beliebig. Sie laden dazu ein, sich Zeit zu nehmen und eine eigene Beziehung zu ihnen aufzubauen. So wird ein Werk nicht nur Teil eines Raumes, sondern prägt nachhaltig seine Atmosphäre.