Susanne Herbold war zum dritten Mal mit dem Künstlerinnenkollektiv cARTelle auf der Discovery Art Fair Köln vertreten. Mehrere Werke fanden während der Messe in private Sammlungen — darunter beide Teile der „No Expectations”-Serie. Für großformatige Arbeiten bestehen Wartelisten.
Zum dritten Mal dabei – mit 40 Quadratmetern
Die Discovery Art Fair Köln gehört zu den meistbesuchten kuratierten Kunstmessen im deutschsprachigen Raum. Rund 100 internationale Aussteller — Galerien, Projekträume und Einzelkünstler — präsentieren ihr Programm einem Publikum von mehr als 15.000 Kunstinteressierten und Sammlern. Was die Discovery Art Fair von konventionellen Messen unterscheidet: Galerien und Künstler zeigen ihre Arbeiten gleichberechtigt nebeneinander. Die Teilnahme ist kuratiert. Jedes Jahr neu.
Booth E10 in der XPOST Köln war für cARTelle die dritte gemeinsame Teilnahme an der Discovery Art Fair Köln. Auf 40 Quadratmetern brachten Tanja Bäumler, Susanne Herbold, Yvonne Voermans-Eiserfey und Alexandra Hülbach vier eigenständige künstlerische Handschriften in einen gemeinsamen Raum.
Das Opening am 23. April — Invitation only — war erneut ein voller Erfolg. Der Booth war so gut besucht, dass die Werke zeitweise kaum noch an der Wand zu sehen waren. Gespräche, Begegnungen, echte Resonanz.
Zwei Messen, eine Woche
Nahezu parallel zur Discovery Art Fair eröffnete am 24. April die Kunstmeile Rodenkirchen — eine der traditionsreichsten Freilichtausstellungen Kölns. Zur Vernissage war ich persönlich in Rodenkirchen, während meine cARTelle-Kolleginnen den Booth in der XPOST vertraten. Auf der Kunstmeile zeigte ich eigene, eigenständige Werke — ein anderer Kontext, eine andere Begegnung mit dem Publikum.
In private Sammlungen
Beide Werke der „No Expectations”-Serie fanden während der Messe neue Zuhause. Auch mehrere Arbeiten der RAW.-Serie wechselten den Besitz. Die Nachfrage nach großformatigen Werken war so stark, dass Wartelisten für kommende Arbeiten entstanden.
Was mich am meisten bewegt hat, war nicht die Zahl der verkauften Werke — sondern die Gespräche, die damit verbunden waren. Menschen, die stehenblieben, wiederkamen, fragten.
Die RAW.-Serie — erstmals als Gesamtpräsentation
Die Discovery Art Fair war die erste größere öffentliche Präsentation der RAW.-Serie als zusammenhängendes Werkkonvolut. Sechzehn Arbeiten, 50 × 40 cm, Acryl, Ölpastel und Kohle auf Leinwand. Ohne Rahmen. Mehrere Werke wurden auf der Messe verkauft. RAW. ist als fortlaufende Serie konzipiert.
cARTelle — vier Positionen, ein Booth
Vier eigenständige Künstlerinnen. Vier unverwechselbare Handschriften. Ein gemeinsamer Raum.
Video-Impression Discovery Art Fair 2026 (optional)

































@Susanne Herbold